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In diesem Jahr habe ich es geschafft, einen Tag auf der Photokina zu verbringen. Einen Tag, weil ich es mir einfach einmal anschauen wollte und mir ein mehrtägiger Aufenthalt zu teuer gewesen wäre. Was ich hier so erlebt habe und ob es sich gelohnt hat, werde ich euch in diesem kleinen Bericht mitteilen.

Früh morgens um halb sechs ging es in Neustadt los. Wir mussten ja zuerst mal nach Köln kommen. Wir? Ja, es war ein Gemeinschaftsprojekt des Arte Fotoclubs Elztal. So sind wir mittels Gruppenfahrschein für recht wenig Geld nach Köln gekommen. Natürlich wäre es angenehmer gewesen, ein paar Nächte im Hotel zu verbringen und dann morgens entspannt nach einem ausgiebigen Frühstück etwas über die Messe zu schlendern. Angenehmer und informativer wäre diese Lösung sicherlich gewesen, jedoch auch um einiges teurer! Ich hatte mir also für den Ein-Tag-Kurzbesuch entschieden.
Impressionen der Photokina 2016 in Köln
Ich wollte mir schließlich dieses Spektakel erst einmal anschauen und mich nicht vielleicht enttäuschen, nachdem ich eine Woche Messe für runde 500 Euro gebucht habe. Ein weiterer Grund für den Besuch war dann auch noch ein geplanter Objektivkauf. In dieser Angelegenheit sollte ich jedoch enttäuscht werden. Dazu aber später mehr. Nachdem wir am Eingang auf Waffen und Sprengstoff untersucht worden sind, drängte sich sofort der sehr großzügige Canon-Stand auf. OK, ich wollte da sowieso gleich mal hin, da mich die EOS 5d Mk4 interessierte. Ich wollte die Cam selbst kurz testen, um herauszufinden, ob die 4000 Euronen, die Canon dafür haben möchte, auch gerechtfertigt sind? Sind sie natürlich nicht! Doch ganz so weit sind wir davon nicht entfernt. Das neue Ding ist schon verdammt interessant und wird wohl irgendwann mir gehören …


Nun ging es weiter kreuz und quer von Halle zu Halle und meine Füße schmerzten schon, als ich zu Tamron kam, wo das neue 15-30mm Objektiv begutachtet werden sollte. Dieses Glas sollte dann auch gekauft werden. Leider teilte mir der Herr am Stand dann mit, dass auf der Messe kein Verkauf stattfindet. Scheibenhonig! Lag wohl auch daran, dass es der erste Messetag war. Auch davon wollte ich mir den Tag nicht kaputt machen lassen. Es gab ja immerhin noch einiges zu sehen hier, wie die zahlreichen Workshops und Vorträge einiger namhaften Fotografen. Leider waren nicht alle ab dem ersten Tag hier. Ich hatte mir doch erhofft, den ein oder anderen bekannten Fotografen mal persönlich kennenzulernen, wobei kennenlernen angesichts des großen Besucherandrangs an den Ständen wohl zu hoch gegriffen ist. Alles in Allem war es ein interessanter Tag mit schmerzenden Füßen, den ich aber so nicht unbedingt wiederholen möchte. Sollte es ein nächstes Mal geben, werde ich mindestens 2 Tage einplanen oder es ganz sein lassen.

Hier noch ein paar Bilder meines Messebesuches:

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