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Der erste Einsatz meiner selbst gebauten Flash-Tubes. Das sind Blitzröhren, die das Licht recht schmal auf etwa einen Meter in der Länge verteilen. Ähnlich wie ein Striplight.

Einige Stunden Arbeit gingen dafür ins Land und ich werde jetzt nicht darüber diskutieren, ob der investierte Zeitaufwand in einem vernünftigen Verhältnis zum Kaufpreis der Originalen steht! Letztendlich sind die Teile, die ich Flash-­Tubes getauft habe, gebaut und schreiten nach einem Test… und mit wem würde ich diesen Test nicht lieber durchführen als mit meiner geliebten Frau, die nach der Schwangerschaft in Rekordzeit wieder eine Traumfigur hat!

Das erste Set war ein High­Key­-Lichtset mit von hinten beleuchtetem Hintergrund. Ich wollte die Blitzröhren als Catchlights in den Augen haben und dazu habe ich die Blitze recht nah zusammen auf Gesichtshöhe aufgebaut und mit der Kamera zwischendurch fotografiert. Das Ergebnis fand ich gleich beeindruckend, da die Augenreflexe sehr interessant wirkten. Das Licht im allgemeinen ist nicht ganz so weich, wie aus einer Softbox, aber dennoch ausreichend für Portraits. Das zweite Setup wurde dann an einem anderen Tag zunächst mit einer Softbox von vorne und einem Systemblitz mit Farbfolie hinter der leicht offenen Tür aufgebaut. Und wieso? Naja, Carolina hat sich neue Wäsche gekauft und ich fand die ziemlich originell, so dass sie damit in den Kasten musste! Da die Locationauswahl Zuhause nicht sehr groß ist, entschied ich mich spontan für die Eingangstüre. Um dem Bild chromatisch etwas mehr Homogenität zu verleihen, platzierte ich hinter der Tür einen farbigen Blitz um den Hintergrund etwas zu färben.


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